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Pressespiegel

Abgeordnete fordert erneut Millieuschutzgebiete in Spandauer Wilhelmstadt

67 Mietwohnungen wurden dort neuerlich in Eigentum umgewandelt. Spandau hat seit Jahresbeginn weitere 110 Mietwohnungen verloren, weil sie zu Eigentum wurden.  Für 643 Wohnungen wurden sogenannte Abgeschlossenheitsbescheinigung beantragt.

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IVD: Vorstellung der “Initiative Digital Kompass-Schnittstellen öffnen”

“Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen ist eine Herausforderung, der sich die Immobilienbranchen jetzt stellen muss. Wir wollen Unternehmen das notwendige Know-How sowie Tools zur Verfügung stellen,  um den souveränen Umgang mit der Technik zu fördern”, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands IVD, anlässlich des heute stattfindenden 3. Expertenworkshops des IVD.

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Nächster Preistreiber

Das Schreiben beginnt mit besten Wünschen für “Gesundheit, Erfolg und Freude bei der Arbeit”. Um danach zur Sache zu kommen: “Eine erhöhte Lkw-Maut macht eine Frachtkostenanpassung unumgänglich”, teilt Anke Schwier, Inhaberin der Bergmann Ziegelwerke im nordrhein-westfälischem Kalletal, in einem Rundbrief den vom Unternehmen belieferten Baustoffhändlern mit.

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Wohneigentumsbildung wird schwieriger

Die Branche geht jetzt schon seit einer ganzen Weile davon aus, dass die Preisrallye auf dem Wohnimmobilienmarkt nicht ewig so weitergehen kann – doch der Markt schert sich wenig um solche Prognosen. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen weiter kräftig.

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Deutschlands Betongold

Genau genommen haben es Anleger nie leicht. Geht an den Börsen die Post ab, treibt Investoren die Sorge, der Boom könnte schon am nächsten Tag vorbei sein. Parken sie ihr Geld auf Tages- oder Festgeldkonten, müssen sie seit Jahren Stimmungsaufheller schlucken, weil es kaum Zinsen gibt.

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Makler nutzen den Immobilienboom aus

Der Immobilienboom hat kaum noch tragbare Nebenwirkungen für viele Bürger, die ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung kaufen möchten. Im Zuge der steigenden Preise werden vor allem die Kaufnebenkosten zu einer immer größeren Belastung.

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Grundsteuer: Scholz-Vorschlag in der Kritik

Die Initiatoren des bundesweiten Aufrufs “Grundsteuer: Zeitgemäß!” lehnen die Reformvorschläge von Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Ganzen ab und fordern den Minister und die Finanzministerkonferenz auf, sich nun endlich dem schon lange auf dem Tisch liegenden Bodenwertmodell zuzuwenden.

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Die Grundsteuer soll der Vermieter zahlen

Im Streit um die Neuberechnung der Grundsteuer ist der zuständige Bundesfinanzminister am Donnerstag in die Offensive gegangen. Er werde dafür sorgen, dass die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Reform “gerecht” ausfallen werde, sagte Olaf Scholz in Berlin.

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IVD-Präsident Schick: “Sonder-AfA wird nicht reichen”

Trotz Bedenken vieler Branchenvertreter hat der Bundestag die Sonder-AfA für bezahlbaren Wohnraum auf den Weg gebracht. Einer Anhebung der linearen AfA, wie sie unter anderem der Immobilienverband IVD gefordert hatte, wurde eine Absage erteilt.

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Nächster Anlauf für das Gebäudeenergiegesetz

Die Bundesregierung hat einen weiteren Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz vorgelegt. In einem wichtigen Punkt macht sie darin gegenüber einstigen Plänen eine Rolle rückwärts: Die derzeit gültigen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden werden nicht verschärft.

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Koalition verschärft erneut Mietrecht

Die Koalition aus Union und SPD hat noch mal das von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) vorgelegte Mietanpassungsgesetz bearbeitet. Beim Thema Modernisierung werden die Zügel straffer gezogen, Mieterhöhungsmöglichkeiten weiter beschränkt.

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Votum gegen Bestellergesetz

Rund 400 Makler des Branchenverbands IVD waren vergangene Woche nach Kassel gekommen, um sich bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Pläne der Bundesregierung zur Einführung des Bestellerprinzips beim Verkauf zu informieren.

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Scholz erntet breite Kritik für Grundsteuerreform-Pläne

Gegen den Vorschlag zur Reform der Grundsteuer von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) gibt es enormen Widerstand. Seine Idee einer wertbasierten Bemessungsgrundlage, die sich an der Miete orientieren soll, wird als Bürokratiemonster kritisiert.

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Reform der Grundsteuer: Scholz-Plan könnte deutlich zu steigenden Steuern führen / angespannte Märkte würden zusätzlich belastet

Vorschlag provoziert Diskussion um Umlegbarkeit der Grundsteuer / Modell verfassungsrechtlich bedenklich / Der Immobilienverband IVD warnt davor, die Pläne für eine wertabhängige Bemessungsgrundlage bei der Reform der Grundsteuer weiterzuverfolgen.

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IVD warnt vor wertabhängiger Bemessungsgrundlage

Der Immobilienverband IVD warnt davor, die Pläne für eine wertabhängige Bemessungsgrundlage bei der Reform der Grundsteuer weiterzuverfolgen. “Die Pläne aus dem Bundesfinanzministerium könnten zu deutlich steigenden Steuern führen. Gerade angespannte Wohnungsmärkte würden zusätzlich belastet. Die Entlastung, die die Bundesregierung im Mietrecht verspricht, würde konterkariert”, sagt IVD-Präsident Jürgen Michael Schick.

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Berliner Finanzsenator unterstützt Scholz-Ideen zur Grundsteuer

Grundsteuer muss jeder zahlen, der eine Immobilie oder ein Grundstück besitzt. Vermieter können die Kosten auch auf die Mieter umlegen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Berechnung umgestellt werden.

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Berlins Finanzsenator warnt vor Panik wegen Grundsteuerreform

Matthias Kollatz (SPD) weist Befürchtungen zurück, eine Reform der Grundsteuer treibe in Städten die Abgaben nach oben. “Es wird einige Wohnungen geben, wo es etwas mehr wird, und andere Wohnungen, wo es etwas weniger wird.” sagte Kollatz der Deutschen Presse-Agentur.

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Olaf Scholz’ unmögliches Versprechen

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will im Zuge der Reform der Grundsteuer eine höhere Belastung von Mietern und Eigentümern vermeiden. “Wir versuchen, das System der Besteuerung von Grundbesitz so zu verändern, dass es nicht zu mehr Belastungen für die Mieterinnen und Mieter, für die Bewohner, kommt”, sagte der SPD-Minister kurz vor ersten Gesprächen mit seinen Kollegen aus den Ländern “Das geht auch mit den Vorschlägen, die wir entwickelt haben.”

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Ein Tag mit….

Jürgen Michael Schick ist einer der erfolgreichsten Immobilienmakler des Landes, der als Verbandspräsident Wirtschaft und Politik gleichermaßen beeinflusst. FOCUS-Business begleitete den Selfmade-Unternehmer einen Tag auf der größten Immobilienmesse Europas.

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IVD-Mitglieder mit klarem Votum gegen das Bestellerprinzip

Der Immobilienverband IVD lehnt die Einführung eines sogenannten Bestellerprinzips bei Kaufimmobiliem, wonach der Makler nur noch als Vertreter des Verkäufers arbeiten darf, entschieden ab. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung heute in Kassel sprachen sich die IVD-Mitglieder geschlossen gegen diese völlig neue ungerechtfertigte Einschränkung in die Vertrags- und Berufsfreiheit aus.

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Wohnungsbaugenehmigungen steigen stärker an

In den ersten drei Quartalen 2018 sind in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt 262.800 Wohnungen in Neu- und Bestandsbauten genehmigt worden. Das ist ein Plus von 2,3% (+6.000 Genehmigungen) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Zahl der Baugenehmigungen steigt an – Warum der Wohnraum dennoch knapp bleibt

Gute Nachrichten vom Statistischen Bundesamt: In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden mit 262.830 Wohnungen 2,3 Prozent mehr genehmigt als im gleichen Vorjahreszeitraum.

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Boom bei Immobilien hält an

Mieten und Immobilienpreise kennen in der Münchner Region weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Oder besser: steil nach oben. Der Landkreis Fürstenfeldbruck ist da keine Ausnahme, das belegen die neuesten Zahlen der Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung (IVD-Institut).

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IVD und BFW warnen trotz steigender Baugnehmigungen

Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt, wurden in den ersten neun Monaten 2018 in Deutschland insgesamt 262.800 Wohnungen zum Bau genehmigt. Damit wurden 2,3 Prozent oder 6.000 Baugenehmigungen mehr erteilt als im Vorjahreszeitraum.

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Stein für Stein zum Kapital

So ganz taufrisch ist die Erkenntnis nicht mehr, aber sie ist wichtig. Und deshalb gehört sie immer wieder auf den Tisch: Aktien und Wohnimmobilien sind statistisch die besten Geldanlagen und die so langweiligen Wohnimmobilien lassen im Langfristvergleich die Aktien hinter sich.

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Eine halbe Million Euro für ein Einfamilienhaus

Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf sind die sieben größten und einwohnerstärksten Städte Deutschlands, die sogenannten Big Seven. Das spürt auch der Immobilienmarkt: Die Preise klettern seit Jahren in die Höhe.

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Im Immobilienmarkt ist für einen Verkauf die Hilfe von Experten gefragt

Wenn es um die eigenen vier Wände geht, sind die Wünsche der Menschen so unterschiedlich, wie die Menschen selbst. Egal, ob eine kleine Stadtwohnung oder das großzügige Eigenheim auf dem Lande, es gibt die verschiedensten Ansprüche an ein Objekt.

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Ungerechte Grundsteuer

Hinter dem Warwischer Hauptdeich – direkt an der Elbe – ist die Welt noch in Ordnung. Der Immobilienboom mit seinen explodierenden Hauspreisen ist zwar nicht weit weg, aber doch abgeschwächt. In Sichtweite des Hohendeicher Sees auf der einen und den Kirchwerder Wiesen auf der anderen Seite sind Einfamilienhäuser teurer, aber nicht gänzlich unbezahlbar.

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IVD: Preisentwicklung bei Wohnungen extrem unterschiedlich

Die Wohneigentumspreise in Deutschland haben sich im vergangenen Jahr überaus heterogen und weitestgehend verhaltener als im Vorjahr entwickelt. Die bundesweiter Preisdynamik bei Eigentumswohnungen (Bestand, mittlerer Wohnwert) beträgt zwar immer noch 8,9 Prozent und bewegt sich damit knapp über dem Vorjahresniveau (2017: 8,8 Prozent).

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Neues Reformmodell für die Grundsteuer

Der Druck auf Olaf Scholz, bei der Reform der Grundsteuer schnelle Ergebnisse zu liefern, nimmt zu. Im Finanzministerium hat man dem Vernehmen nach nun ein Modell ins Auge gefasst, welches in der bisherigen Debatte kaum eine Rolle gespielt hat.

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Gebote über Wert schüren die Preise

Für Bestandswohnungen in richtig feinen Vierteln werden derzeit 3.350 Euro/m² bezahlt. Damit haben die Preise in Boomtown Berlin aufgehört, stärker zu steigen. Anders ausgedrückt: Nach einem Anstieg um 13,5% vom Jahr 2015 auf 2016 und um 12% auf 2017 kletterte der Wert in diesem Jahr nur um 8%.

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Es boomt rund um die BER-Baustelle

“Krach? Was für´n Krach? Ich hör nix.” Für diesen Satz ist Udo Haase bekannt geworden. Und er passt zu dem promovierten Bürgermeister des Örtchens am südöstlichen Rand der deutschen Hauptstadt. Souverän und selbstbewusst steht er in einem der neuen Hotels unweit vom Rathaus.

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“Fummeleien an der Bremse”

Die Zwischenbilanz des Baukindergelds kann sich nach Ansicht von Marco Wanderwitz (CDU) sehen lassen. Aktuell sei die Zahl von 30.000 Anträgen überschritten worden, die Zahl der Neuanträge habe sich stabil bei etwa 2.500 pro Woche eingependelt.

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IVD-Analyse nennt Wohnpreisentwicklung 2018 “verhalten”

Die Preise für Wohneigentum haben sich laut dem Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019 des Maklerverbands IVD unterm Strich verhaltener entwickelt als im Vorjahr. Einfamilienhäuser haben Stagnation bis Preisrückgang zu verzeichnen, regional sind die Unterschieden erheblich.

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Altersarmut wird zum alarmierenden Problem

Die Zahl der überschuldeten Privatpersonen in Deutschland ist erneut angestiegen. 6,93 Millionen Bundesbürger konnten zum Stichtag 1. Oktober ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, meldet die Auskunftei Creditreform. Das sind 0,3 Prozent oder umgerechnet 19.000 Fälle mehr als noch im Vorjahr.

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“30 Prozent werden sich ihre Mieten nicht mehr leisten können”

Die Lage wird immer dramatischer, sagt der Vorsitzende des Mietervereins Siegmund Chychla: “30 Prozent der Hamburger werden sich in den nächsten Jahren ihre Miete nicht mehr leisten können.”

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Politik ist kein Spiel

Anfang Oktober sackte die Aktie der Scout 24 AG, dem Unternehmen hinter Immobilienscout24, innerhalb eines Tages um sechs Prozent ab. Warum? Ein Analyst hatte auf mögliche Gesetzesänderungen hingewiesen – auf das Bestellerprinzip und auf eine Deckelung der Maklerprovision auf zwei Prozent, wie die Grünen sie fordern.

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Bundesweiter Mietpreisanstieg auf dem Niveau des Vorjahres

Das Mietpreiswachstum in Deutschland lag im Durchschnitt gegenüber dem Vorjahr auf ungefähr demselben Niveau. Die Preise für Neuvertragsmieten für Bestands- und Neubauwohnungen mit mittlerem Wohnwert sind in fast allen Städteklassen schneller gestiegen als 2017.

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Teure Mieten: Menschen fliehen an den Stadtrand

Wohnungssuchende mussten im Jahr 2018 erneut deutlich tiefer in die Tasche greife als in den Vorjahren, um eine Mietwohnung in Berlin anzumieten. Nach den aktuellen Zahlen des IVD Berlin-Brandenburg stiegen die Schwerpunktmieten in einfachen und mittleren Lagen um knapp sechs Prozent auf neun Euro pro Quadratmeter und Monat (kalt(.

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Mieter und Vermieter kritisieren neues Mietrechtsgesetz

Unversöhnlich standen sich bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zu geplanten Mietrechtsänderungen die Positionen der Mieterverbände und der Immobilienwirtschaft gegenüber. Ob die Plädoyers Einfluss auf die vorgesehene Gesetzesänderung zu Mietpreisbremse und Modernisierungsumlage haben, bleibt offen.

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Aufstand der Immobilienmakler

Die Maklerschaft wappnet sich für den Kampf gegen das Bestellerprinzip beim Verkauf von Wohnimmobilien. Noch bevor überhaupt ein Gesetzentwurf vorliegt, droht der Ring Deutscher Makler (RDM) mit einer Verfassungsbeschwerde.

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“Investoren in die Schranken weisen”: Stadtplaner erklärt, welche Fehler Deutschland in der Wohnungspolitik macht

Wer in den vergangenen Jahren umgezogen ist, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit einen klaren Trend bestätigen: Die Mieten in Deutschland sind deutlich gestiegen.

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IVD lehnt sogenanntes Bestellerprinzip beim Kauf von Immobilien ab

“Der IVD ist grundlegend gegen ein sogenanntes Bestellerprinzip beim Immobilienverkauf. Insbesondere lehnt der IVD eine Neuregelung ab, nach der die Maklerprovision nur noch vom Verkäufer verlangt werden kann.

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“Viel schmutziges Geld”

Christof Schulte steht seit August an der Spitze der Financial Intelligence Unit (FIU), der Zentralstelle zur Bekämpfung der Geldwäsche. Sie soll Verdachtsmeldungen von Banken, Versicherungen und Immobilienmaklern für Kriminalämter und Staatsanwälte vorfiltern.

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Mieten ziehen auch in Städten wie Bad Kissingen deutlich an

Wenn von deutlich steigenden Mieten die Rede war, konnten sich Menschen in mittleren Städten wie Bad Kissingen lange zurücklehnen. Jetzt aber erreicht der Trend auch sie.

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Proteste des BID in der Mietrechtsanhörung des Bundestags

Für die heutige Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags kündigen die Immobilienverbände, zusammengeschlossen in der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), Proteste gegen die geplanten Änderungen im Mietrecht an.

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Makler streiten in Berlin gegen das Bestellerprinzip

Zwei Stunden lang hatten Vertreter der Maklerbranche am heutigen Mittwoch Zeit, um im Bundesjustizministerium ihre Bedenken gegen die geplante Einführung des Bestellerprinzips beim Verkauf vorzutragen. Das Treffen endete ohne konkrete Einigung.

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Immobilienverband legt Daten zur Preisentwicklung vor

Mieten, aber auch die Preise für Wohnimmobilien haben in den vergangenen Jahren in Thüringens größeren Städten kräftig angezogen. Ob sich dieser Trend fortsetzt, wird ein neuer Preisspiegel zeigen, den der Immobilienverband heute in Erfurt vorlegt.

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Ende der kleinen Makler

Wohnungskäufer in den deutschen Ballungsräumen haben es nicht leicht. Wenn sie überhaupt eine passende Immobilie finden, müssen sie einen hohen Preis dafür bezahlen. Und dann sind da noch die Nebenkosten für Notar, Grunderwerbssteuer und Makler – und das nicht zu knapp.

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Bestellerprinzip: RDM droht mit Verfassungsbeschwerde

Mit einer Verfassungsbeschwerde droht der Ring Deutscher Makler (RDM) bei Erlass eines Gesetzes zur Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf. Weder eine einseitige Belastung des Eigentümers noch eine verbindliche Teilung der Courtage zwischen Käufer und Verkäufer kommen für den Branchenverband dabei infrage.

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