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Pressespiegel

Jede zweite deutsche Großstadt ist für Familien kaum noch bezahlbar

Das Wohnen in vielen deutschen Städten ist teuer und stellt immer mehr Familien vor eine große finanzielle Hürde. Das ist nicht nur bei Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss der Fall – für sie sind die Mietkosten für eine familientaugliche Wohnung vielerorts ohnehin kaum mehr leistbar.

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„Bundesregierung rechnet Neubaubilanz schön“

Ein Bündnis aus Immobilien- und Bauverbänden, Gewerkschaft und Mieterschützern wirft der Großen Koalition und namentlich Bundesinnen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU) vor, die Neubauzahlen schön zu reden und fordert ein endlich verlässliches Zukunftkonzept für den Wohnungsbau ein.

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Sieben Mieter gründen eine GmbH, und die kauft das Mietshaus

Ein schon etwas in die Jahre gekommenes, dreigeschossiges Haus mit sechs Wohnungen in der Saarbrücker Innenstadt, in zentraler Lage. Für manchen Vermieter ein Objekt, dass man kaufen, sanieren und teuer vermieten könnte, so wie einige Häuser im Nauwieser Viertel oder in der Mainzerstraße.

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Wie man das Homeoffice steuerlich absetzen kann

Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten coronabedingt statt wie gewohnt im Büro in ihrer Wohnung gearbeitet. Für manche ist und wird das Arbeiten von zu Hause sogar der neue Standard. Spätestens mit Abgabe der Steuererklärung 2020 wird sich deshalb für viele die Frage stellen, ob und in welchem Umfang die Kosten für das Homeoffice abziehbar sind.

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Berlin muss sich radikalisieren – Wer folgt auf Katrin Lompscher?

Die Berliner Bausenatorin Katrin Lompscher ist zurückgetreten. Anlass waren geringfügige Steuervergehen. Deretwegen hätte sie nicht zurücktreten müssen. Vielleicht war sie auch müde. Es wäre verständlich, angesichts der reaktionären Phalanx aus rechten Politikern, professionellen Propagandisten des Kapitals, rechten Journalisten und Rechtsradikalen generell.

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Nur in Kusel baut es sich billiger

Der Immobilienverband Deutschland ist eine Interessenvertretung von Maklern, Hausverwaltern und Sachverständigen und veröffentlicht jedes Jahr einen Preisspiegel. Der zeigt im Vergleich zwischen 2019 und 2020 interessante Zahlen zu Pirmasens.

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IVD: Zeitenwende für die Branche

Die Praxis, dass Käufer vollständig oder zum überwiegenden Teil die Maklerkosten übernehmen, wenn der Makler nur vom Verkäufer bestellt wurde, wird nun beendet. Die vom Käufer zu zahlenden Kosten sollen nur noch maximal 50 Prozent des gesamten Maklerlohns betragen.

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Ein „Trust“ gegen den Baufrust

Rund 200000 Wohnungen fehlen in Berlin. Seit 2011 wuchs die Stadt um 350000 Menschen – aber für die vielen neuen Haushalte stehen nur gut 71000 in dieser Zeit gebaute Wohnungen bereit. Das erklärt Wohnungsnot und steigende Mieten.

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Mietenstopp gestoppt

Am 16. Juli 2020 hat der Bayrische Verfassungsgerichtshof über die Zulässigkeit des bayrischen Volksbegehrens „#6 Jahre Mietenstopp“ entschieden (Az.: Vf. 32-IX-20). Das Gericht prüft in einem solchen Fall, ob der betreffende Gesetzentwurf offensichtlich – bei jeder möglichen Auslegung – Bundesrecht widerspricht.

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Nach Lompschers Abgang – Wer im Senat gerät noch ins Rutschen?

Rutschen macht Spaß. Aber in der Politik ist der Rutschbahn-Effekt für die Teilnehmer gefährlich: Er befördert sie aus dem Amt! Nach dem Rücktritt von Bausenatorin Katrin Lompscher (58, Linke) wegen nicht gezahlter Steuern geraten auch die anderen Wackel-Kandidaten des rot-rot-grünen Senats ins Visier.

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Um das Anforderungsprofil für die neue Stadtentwicklungsspitze…

… zu schärfen, haben wir Tag eins nach dem Rücktritt genutzt, um konkrete Forderungen aus der Bau- und Wohnungswirtschaft zu sammeln. Wo doch sonst alle immer so berlinlaut schreien, wird es die doch sicher in großer Anzahl geben? Oder? Oder auch nicht.

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Lompscher: IVD fordert Ende der Bauverhinderungspolitik

Nach dem Rücktritt von Katrin Lompscher als Bausenatorin fordert der Immobilienverband Deutschland IVD eine Umkehr von der bisherigen Bauverhinderungspolitik. „Jetzt besteht die Chance für den Berliner Senat, die ideologischen Fehler der vergangenen drei Jahre zu korrigieren.

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Eine verheerende Bilanz

„Der Rücktritt der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Die Linke) setzt den vorläufigen Schlussstrich unter eine verheerende Bilanz“, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverband Deutschland IVD.

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Lompscher reicht Rücktritt ein

In der Berliner Linken herrschte am Montag nach dem Rücktritt von Stadtentwicklungssenatorin
Katrin Lompscher (Linke) Schockstimmung. »Das ist ein Fehler, der ihr unfassbar leidtut, der ihr sehr
zu schaffen macht«, sagte Vizesenatschef Klaus Lederer (Linke) zu »nd.Der Tag«.

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Nachfolgedebatte ist voll entbrannt

In den vergangenen Tagen standen die Handys der führenden Genossinnen und Genossen der Berliner Linkspartei nicht still. »Katrin und ich haben regelmäßig kommuniziert«, sagt Vizesenatschef Klaus Lederer.

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Nach Lompscher-Rücktritt: Berliner Linke sucht neuen Bausenator

Unter ihr wurde der Mietendeckel umgesetzt – zurückgetreten ist Berlins Linken Bausenatorin Katrin Lompscher aber wegen einer falschen Steuererklärung. Die Partei sucht einen Nachfolger in den eigenen Reihen. Namen sind schon gefallen. Die Opposition will die Wohnungspolitik in neuen Händen sehen.

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“Eine verheerende Bilanz”

Der Rücktritt der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Die Linke)
setzt den vorläufigen Schlussstrich unter eine verheerende Bilanz“, sagt Jürgen Michael Schick,
Präsident des Immobilienverband Deutschland IVD.

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Altmaier-Vorstoß rettet Innenstädte nicht

Der Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zur Rettung der Innenstädte ist in der deutschen Immobilienwirtschaft auf ein verhaltenes Echo gestoßen.

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Desaster in der Wohnungspolitik

Wo fängt man nach dieser Woche an? Bei den Tausenden unvernünftigen jungen Menschen, die in Berliner Grünanlagen ohne Abstand, ohne Maske, aber mit viel Alkohol feiern?

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Wie Mietwohnungen verschwinden

Krise, welche Krise? Wer geglaubt hatte, dass Covid-19 die Immobilienmärkte erschüttern und die überhitzten Preise abkühlen lassen würde, sieht sich nun eines Besseren belehrt. „In der Coronakrise steigen die Immobilienpreise in Deutschland weiter“, meldet der Online-Vermittler Immowelt.

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So funktioniert der Mietendeckel

Kein Berliner Gesetz hat wohl je so tief in die Grundrechte der Hauseigentümer, in die rechtliche Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern sowie in den Wohnungsmarkt eingegriffen, wie das „Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin“, kurz: der Mietendeckel.

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Landgericht hält Mietendeckel für verfassungsgemäß

Nach Auffassung einer Zivilkammer des Berliner Landgerichts ist der Mietendeckel nicht verfassungswidrig und kann daher auf bestehende Mietverhältnisse angewandt werden. Allerdings gilt der Mietendeckel demnach erst ab Inkrafttreten des Gesetzes am 23. Februar 2020 und nicht wie vom Senat vorgesehen
rückwirkend ab dem 18. Juni 2019.

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Spiel auf Zeit beim Immobilien-Erwerb?

Vor allem in Ballungsräumen wie dem Rhein-Main-Gebiet sind die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren steil nach oben gegangen. Und große Corona-Korrekturen sind noch nicht wirklich zu erkennen. Da gilt es zu sparen, wo immer es geht.

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Baugenehmigungen

4,5 Prozent mehr Neubaugenehmigungen hat es laut Statistischem Bundesamt zwischen Januar und April 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gegeben.

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IVD-Institut informiert über Wohnimmobilienmarkt in Karlsruhe

Der soeben veröffentlichte „CityReport Karlsruhe 2020“ analysiert die Marktentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt und gibt Auskunft über das aktuelle Kauf- und Mietpreisniveau.

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Trügerische Sicherheit

Der Bausparvertrag ist so etwas wie die heilige Kuh des deutschen Sparers. Er ist unantastbar, Niedrigzinsen hin oder her. Die Kombination aus einem verbindlichen Einzahlbetrag einerseits und einem schon Jahre im Voraus festgelegten Darlehenszins andererseits erzeugt ein Gefühl von Sicherheit und scheint heute wie vor Jahrzehnten zur seelischen Verfasstheit des Häuslebauers zu passen.

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“Robuster Immobilienmarkt stabilisiert die Wirtschaft”

Der Immobilien-Boom hält an! Selbst in der größten wirtschaftlichen Krise präsentiert sich der Immobilienmarkt äußerst robust. Die Preise steigen, die Baugenehmigungen nehmen zu und die Baubranche verzeichnet ein Umsatzplus. Wie es weitergeht.

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Wie der Staat den Traum vom Eigenheim unterstützt und darüber hinaus fördern sollte

Wer Wohneigentum erwerben will, kann in Deutschland staatliche Förderung in Anspruch nehmen. „Es gibt viele Förderprogramme, die private Haushalte beim Kauf oder Bau der eigenen vier Wände unterstützen. Allerdings werden längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

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Der Mietenstopp ist vorerst abgewendet

Kollektives Aufatmen in der bayerischen Immobilienwirtschaft: Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren #6 Jahre Mietenstopp als unzulässig vom Tisch gefegt. Der Streit um Mietbegrenzungen ist damit aber noch lange nicht vorbei.

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Berliner können über Enteignungen abstimmen

Das Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ nimmt wieder Fahrt auf, nachdem sich die Initiative und der Senat auf einen Kompromiss für den Abstimmungstext geeinigt haben. Die juristische Prüfung, für die sich die Senatsinnenverwaltung ein Jahr Zeit gelassen hat, kann nun abgeschlossen werden.

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