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Pressespiegel

Wie viel wir künftig fürs Wohnen bezahlen

Seit ziemlich genau acht Jahren kennen die Mieten und Immobilienpreise nur eine Richtung: steil nach oben. Das Analysehaus Empirica hat vor Kurzem die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland ermittelt. Der Index zeigt das gewichtete Mittel aus Kauf- und Mietpreisen aus über zwei Millionen Inseraten.

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Grüne für Vorsorge bei Scheitern des Mietendeckels

Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek hat den Senat aufgerufen, im Sinne der Mieter Vorsorge zu treffen für ein mögliches Scheitern des staatlichen Mietendeckels vor den Verfassungsgerichten.

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SPD will mehr Geld, um Häuser zu kommunalisieren

Die Ankündigung des Immobilienkonzerns „Deutsche Wohnen“, in Berlin, Potsdam und Dresden 23 Wohnhäuser kaufen zu wollen, alarmiert jetzt auch die Berliner SPD. Der Landesvorstand der Sozialdemokraten forderte am Donnerstagabend den Senat auf, „die kommunalen Vorkaufsrechte weiterhin aktiv und strategisch auszuüben“.

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Ingolstadt will Konzept zur Stadtentwicklung überdenken

„Das 50/50-Baulandmodell stößt schon seit längerer Zeit an seine Grenzen, da von Seiten der  Grundstücksbesitzer kaum Verkaufsbereitschaft besteht“, beklagt Scharpf. Bei dem Modell kauft die
Gemeinde den Eigentümern die Hälfte der als Bauland auszuweisenden Flächen ab, um diese etwa in einem
Einheimischenmodell oder für geförderten Wohnungsbau zu vermarkten.

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Geteilte Courtage: Wie können Makler die Umstellung meistern?

Kurz vor Weihnachten treten neue Regelungen bei der Verteilung der Maklercourtage in Kraft: Beauftragt der Verkäufer einer Immobilie den Makler, muss er dann mindestens die Hälfte der Courtage tragen. IVD-Vizepräsident Dirk Wohltorf dazu im Interview.

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Wohnungsunternehmen stellen das Bauen ein

Die Mieten in den rund 729.000 Wohnungen bei den Mitgliedern des BBU Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen sind in Berlin 2019 mit einer Steigerung von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil geblieben.

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Kritik an Mietendeckel

Wenn es nach Berlins größter Vermieterorganisation geht, dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), ist die Welt für die Mieter in der Hauptstadt in Ordnung. Die Mieten in Berlin lägen noch immer deutlich niedriger als in Hamburg oder München, referierte BBUChefin Maren Kern am Donnerstag bei der Jahres-Pressekonferenz ihres Verbandes.

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Die große Unsicherheit

Seit etwas mehr als einem Jahr gilt in Berlin das Mietendeckel-Gesetz. Die Folgen sind für die Wohnungsunternehmen deutlich zu spüren – und werden aus Sicht des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) zunehmen.

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Corona verunsichert das Bauen

Im Zuge einer Hochhaussanierung galt es Beton-Ertüchtigungsarbeiten durchzuführen. Die Ausschreibung zeigte sich unter Berücksichtigung des VorOrt-Bestandes als unvollständig. Waren doch erhebliche Mehrstärken für den Spritzbetonauftrag auf den vorhandenen Stahlskelett-Bauteilen erforderlich, was erhebliche Mehrkosten auslöste.

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Schaffe, schaffe, Häusle baue …

Die CoronaPandemie stellt vieles auf den Kopf. Auch die Immobilienmärkte? Und damit die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen, die zuletzt auch im RheinMain-Gebiet nur eine Richtung kannten? Nämlich nach oben.

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Immobilienmärkte

Das Virus Covid 19 legte in den vergangenen Wochen das öffentliche Leben und weite Teile der Wirtschaft lahm. Im Unterschied zur Finanzkrise trifft dieser „schwarze Schwan“ die Realwirtschaft. Im Rahmen von drei Online-Pressekonferenzen Anfang April gingen Investoren, Finanzierer und Makler der Frage nach den Auswirkungen auf die Immobilienmärkte und die Immobilienfinanzierung nach.

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Viele coronabedingte Zahlungsausfälle bei Gewerbemieten

Wegen der Corona-Krise können in Hamburg immer häufiger Gewerbemieten nicht mehr gezahlt werden. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage der wohnungswirtschaftlichen Verbände im Hamburger Bündnis für das Wohnen weisen von 10 000 erfassten Gewerbemietverträgen 1751 Zahlungsausfälle auf.

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Auf Schulden gebaut

Berlin braucht neue Mietwohnungen, bezahlbar und möglichst öffentlich gefördert. So der erklärte Willen der rot-rot-grünen Koalition. Auf diesem Wege soll erstens Menschen mit geringem Einkommen ein Dach über dem Kopf gesichert werden und zweitens die sogenannte „Berliner Mischung“ erhalten bleiben.

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Verlängerungsklauseln in Makleraufträgen

So gut wie alle Maklerverträge enthalten Verlängerungsklauseln – und daran ist in vielen Fällen auch nichts auszusetzen. Der Bundesgerichtshof entschied am 28. Mai 2020 (Az. I ZR 40/19), dass Immobilienmakler ihre Auftraggeber grundsätzlich über ein halbes Jahr hinaus an sich binden dürfen.

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Steuervorteil für Käufer

Nicht nur beim Kauf von Autos und anderen Konsumgütern gilt jetzt ein niedrigerer Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent. Auch beim Immobilienkauf fallen teilweise niedrigere Steuern an. Bei bestehenden Objekten gilt das etwa für die Maklercourtage.

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Das bedeutet die Mehrwertsteuersenkung für Makler und Vermieter

Durch die zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer will die Regierung die Konjunktur ankurbeln. Von 1. Juli bis 31. Dezember müssen Unternehmen in Deutschland aufgrund des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes weniger Mehrwertsteuer zahlen.

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IVD fordert wohnungspolitische Wende

Jürgen Michael Schick vom IVD zufolge wird die Wohnungswirtschaft als Gewinnerin aus der Krise gehen, weil sich Wohnimmobilien in der Vergangenheit als ein Sicherheitsgarant erwiesen haben, fasst die IMMOBILIEN ZEITUNG vom 25.6. die zentrale Botschaft des Deutschen Immobilientages zusammen.

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IVD sieht Wohnungswirtschaft als Gewinner der Corona-Krise

Zum ersten Mal fand der Deutsche Immobilientag als virtuelles Ereignis statt. Fast 2.600 Zuschauer hatten sich alleine am ersten Tag in den Livestream eingeloggt.

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Zahl genehmigter Wohnungen steigt

In den ersten vier Monaten 2020 wurde hierzulande der Bau von 110.600 Wohneinheiten genehmigt – das sind 4,5% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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Zschortau statt Leipzig

Carsten Wegner* hat alles, was er zum Glück braucht, vor Ort: eine Kita, eine Schule, eine Kinder- und Jugendfeuerwehr, einen Fußball- und einen Faschingsverein, Ärzte, einen Supermarkt, eine Apotheke und einen sicheren Parkplatz.

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Hamburg verlängert die Mietpreisbremse bis 2025

Der von SPD und Grünen gebildete Senat in Hamburg hat am Dienstag dieser Woche die Verlängerung der Mietpreisbremse ab dem 1. Juli 2020 um weitere fünf Jahre beschlossen.

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Immobilienmarkt in Oberfranken könnte von Krise profitieren

Mit Beginn der Corona-Krise lag auf einen Schlag auch der Handel mit Immobilien auf Eis. Vermieter mussten um ihre Einnahmen bangen, der Mieterschutz wurde ausgeweitet. In Oberfranken traf die Krise vor allem den Einzelhandel.

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Kleine Räume, marode Haustechnik

Der Kauf eines Hauses aus den 1950er bis 1970er Jahren kann sich lohnen, denn der Preis ist oft relativ gering. Außerdem stehen die sogenannten Nachkriegshäuser und die Folgegenerationen mein in Innenstädten oder gut erschlossenen Wohngebieten mit viel Grün und gewachsenem Baumbestand.

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Clevere Investments in der Post-Corona-Zeit

Investoren prüfen derzeit besonders intensiv, in welchen Märkten sie in Zukunft Immobilien erwerben wollen. Dabei sind Wohninvestments aller Voraussicht die Gewinner der Corona-Krise. Doch welche Märkte sind besonders attraktiv?

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Nicht ohne Mama und Papa

Die Corona-Krise scheint den Immobilienpreisen bislang noch wenig anhaben zu können. Die Preise befinden sich vielerorts auf dem Niveau vor der Krise – also einem Niveau, das es vielen jüngeren Paaren und Familien ohne ausreichendes Eigenkapital erschwert, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

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Corona verschärft Wohnungsnot

In deutschen Großstädten geht den Mieterhaushalten zunehmend Bewegungsspielraum verloren. Wegen des mancherorts rasanten Preisanstiegs schrumpfen schon seit vielen Jahren die Möglichkeiten für Gering- und Durchschnittsverdiener, ihre gegenwärtige Wohnung zu verlassen und in eine neue Mietwohnung umzuziehen.

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Oberhausen lohnt sich

Ein Eigenheim ist in Oberhausen ab 185.000 Euro zu haben. Der Wohnpreisspiegel des IVD zeichnet für das vergangene Jahr in NRW-Städten ein sehr heterogenes Bild. Spitzenpreise für ein freistehendes Eigenheim in Oberhausen liegen auf demselben Niveau wie Objekte mit einfachem Wohnwert in Düsseldorf.

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Bei gleichen Voraussetzungen: Warum Immobilieneigentümer im Alter reicher sind

Nach Zahlen der Deutschen Bundesbank liegt bei Mietern in Deutschland der Median bei einem Nettovermögen von nur 10.400 €. Dagegen liegt er bei Eigentümern bei 218.400 € (Eigentümer mit Hypothek) bzw. bei 317.100 € (Eigentümer ohne Hypothek).

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Mehr fertiger Wohnraum

Trotz vieler negativer Prognosen hat sich 2019 im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der fertiggestellten Wohnungen in Deutschland leicht erhöht. Der Bauüberhang allerdings auch.

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Neue beste Freunde – auf Zeit

Die Pandemie-Krise hat zwei verfeindete Lager zusammengebracht: die Wohnungsvermieter und die Mieterschaft. Ausgelöst von der Erkenntnis, dass der finanzielle Zusammenbruch des einen immer dem anderen schadet.

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