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Jürgen Michael Schick sucht Investmentmaklerinnen

Jürgen Michael Schick, Geschäftsführer des Berliner Maklerhauses Michael Schick Immobilien, freut sich über mehr Arbeit und mehr Bewerbungen. Nur eines fehlt Schick: Ausreichend gut ausgebildete Investmentmaklerinnen.


„Viele Firmen nehmen derzeit Personalreduzierungen vor“, konstatiert Schick. „Die Wechselbereitschaft ist deutlich höher als vor Corona.“ Schick merkt das an den vielen Bewerbungen, die er in letzter Zeit erhält. „Die Quantität hat deutlich zugenommen.“ Die Bewerber, die bei Schick vorsprechen, kommen nicht nur von anderen Immobilienberatern: Vertriebe, Projektentwickler oder Privatbanken sind weitere Quellen. Schick selbst hat, versichert er, im Corona-Jahr keinen einzigen Mitarbeiter in Kurzarbeit gesetzt, geschweige denn Entlassungen vorgenommen.

Sechs, sieben Investmentmakler kann Schick noch gebrauchen

Schick beschäftigt gut 40 Mitarbeiter in Berlin. Sie suchen für Investoren Wohninvestmentobjekte – Zinshäuser, Wohnanlagen und Neubau-Projektentwicklungen – bzw. andersherum für Verkäufer solcher Objekte nach kaufwilligen Interessenten. Nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Ostdeutschland (Leipzig, Magdeburg, Dresden oder Halle) und Niedersachsen (Braunschweig, Hannover). Viele Kollegen haben Immobilienökonomie studiert. Auch drei Bauingenieure und zwei Juristen finden sich in Schicks Truppe.

Etwa ein halbes Dutzend zusätzlicher Investmentmakler mit Vorqualifikation bzw. Erfahrung im Transaktionsbereich könnte Schick insgesamt noch für diese Standorte gebrauchen: „Ich würde gern noch sechs, sieben Maklerkollegen zum Onboarden haben, kurz- bis mittelfristig.“ Denn er und seine Bestandskollegen haben „mehr zu tun als vor Corona. Die Tage sind noch länger, wir haben mehr Angebote auf dem Tisch.“ Anders als vielleicht die Assetklasse Commercial sei der Wohninvestmentmarkt „sehr lebendig“.

„Mein Leitbild ist die gut qualifizierte Maklerin“

Besonders eine Mitarbeiter-Spezies vermisst Schick: „Mein Leitbild ist die gut qualifizierte weibliche Maklerin.“ In seinem Unternehmen seien diese aber noch unterrepräsentiert: Die Geschlechterquote liegt bei 60 zu 40, Vorteil Herren. Schade, denn: „Eine ausgewogene Mischung ist gut für das Team und gut für den Kunden“, glaubt Schick. Und sieht auch andere Unternehmen in der Pflicht. „Die männliche Domäne zu durchbrechen ist eine Challenge für die gesamte Branche.“ Genug gut ausgebildete Frauen mit Expertise für das Transaktionsgeschäft, die für den Beruf des Investmentmaklers taugen, gebe es schließlich allemal.

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