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Pressespiegel

Gesetzesvorhaben, die 2019 diskutiert werden

Im Zuge des legislativen Verfahrens des Mietrechtsanpassungsgesetzes hat der Bundesrat vorgeschlagen, den Zeitraum zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete von vier auf acht Jahre zu erweitern. Die Bundesregierung hat den Vorschlag befürwortet.

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Hohe Mieten: Berlin erwägt Enteignungen

Hunderte Menschen stehen Schlange für eine halbwegs preiswerte Berliner Mietwohnung – keine Seltenheit bei Besichtigungen in der Hauptstadt. Dort sind die Mieten zuletzt stark gestiegen. In Stadtteilen wie Mitte oder Prenzlauer Berg haben selbst Gutverdiener wenig Chancen, eine bezahlbare Wohnung zu finden.

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Microsoft bietet Seattle 500 Millionen Dollar für mehr Wohnraum

Die Mieten in Seattle und Umgebung stiegen in den vergangenen acht Jahren um 96 Prozent: Für viele Menschen mit geringen und mittleren Einkommen ist es da schwer, noch bezahlbaren Wohnraum zu finden, wie selbst Microsoft-Manager Brad Smith einräumte.

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Geringe Baugenehmigungszahlen: Politik muss endlich handeln

Nach heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr von Januar bis November Baugenehmigungen für 315.000 Wohnungen erteilt. Damit sind 1.600 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum genehmigt worden, was einem Wachstum von 0,5 Prozent entspricht.

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Ringen um neue Grundsteuer geht in die nächste Runde

Das Ringen um die neue Grundsteuer geht weiter. Auf dem Treffen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) mit seinen Länderkollegen gab es erwartungsgemäß noch keine Verständigung auf ein Modell oder gar einen Gesetzesentwurf.

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Darum setzt Nedeljko Prodanovic weiter auf den Berliner Immobilienmarkt

Die Immobilienpreise in Berlin sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Lohnt sich ein Investment in der Bundeshauptstadt trotzdem noch? Für den Berliner Projektentwickler Nedeljko Prodanovic steht die Antwort auf diese Frage fest.

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1. Freiburger IMMO-Update mit namhaften Experten

Welche Entwicklungen kommen auf den Wohnungsmarkt in Freiburg zu? Wie könnte sich ein neuer Stadtteil Dietenbach auf die Wohnungssituation auswirken? Das 1. Freiburger IMMO-Update am 8. Februar – einen Tag vor dem Start der Immobilienmesse IMMO – bietet hierzu Vorträge und Podiumsdiskussionen für Investoren, Eigentümer, Vermieter, Makler und Architekten.

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Grundsteuer: Verfassungsrechtliche Bedenken beim Scholz-Modell

“Das wertunabhängige Flächenmodell ist das einzige Modell, dass verfassungsrechtlich unbedenklich und zügig umsetzbar ist.” Darauf macht Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, erneut aufmerksam.

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Werden Mieter mehr belastet?

Es ist eine undankbare Aufgabe, die sich Olaf Scholz selbst wohl nicht ausgesucht hätte. Doch er hat keine Wahl. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die Grundsteuer in ihrer bisherigen Form ist verfassungswidrig.

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Was Mieter beim Musizieren beachten müssen

Klavier, Trompete oder Akkordeon: Für den einen Menschen erzeugen sie fröhliche, engelsgleiche Töne, für den anderen ist die Musik einfach nur nervige Lärmbelästigung.

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Instandsetzung oder Modernisierung angekündigt?

Auch das schönste Mietshaus kommt irgendwann in die Jahre. Instandhaltungsarbeiten sind dann fällig, aber vielleicht will der Vermieter das Objekt auch umfassend modernisieren lassen und dann die Miete erhöhen.

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Bestellerprinzip soll kommen

Ende Oktober hatte Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) die Makler aufgeschreckt. In einem Zeitungsinterview kündigte sie an, ein Bestellerprinzip wie bei der Vermietung rasch einzuführen. Ein genaues Datum nannte sie zwar nicht. Die Ankündigung allein reichte aber aus, um Bewegung in die Branche zu bringen.

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Preisentwicklung bei Wohneigentum extrem unterschiedlich

Die Wohneigentumspreise in Deutschland haben sich im vergangenen Jahr überaus heterogen und weitestgehend verhaltener als im Vorjahr entwickelt. Die bundesweite Preisdynamik bei Eigentumswohnungen (Bestand, mittlerer Wohnwert) beträgt zwar immer noch 8,9 Prozent und bewegt sich damit knapp über dem Vorjahresniveau (2017: 8,8 Prozent).

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Lieber den leichten Weg

Das ist erst einmal erfreulich: Wir haben in Deutschland über Wohnungsbau diskutiert, darüber, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, damit mehr und günstigerer Wohnraum errichtet werden kann. So etwas hat es ja seit einer Ewigkeit nicht mehr gegeben.

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Euphorie ist verblasst

Vor genau einem Jahr schrieb ich hier an dieser Stelle von einem zurückliegenden turbulenten Jahr und der Hoffnung nach einer Erneuerung der Wohnungspolitik für das Jahr 2018. Nun ist wieder ein Jahr vorüber. Und was ist passiert?

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Ohne Grundsteuer droht Gemeinden der Finanzkollaps

Die Kommunen haben angesichts des Streits über die verfassungsrechtlich zwingende Reform der Grundsteuer gewarnt, dass ohne deren Aufkommen in Höhe von 14 Milliarden Euro “die meisten Städte und Gemeinden nicht mehr handlungsfähig” seien.

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Immobilienmarkt Deutschland

“Die Nachfrage nach Wohnraum wird stabil bleiben.” – Ein Kurz-Interview mit Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands IVD

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IVD: Büromieten in Top-14 Standorten wachsen am stärksten

Der deutsche Büromarkt profitiert vom konjunkturellen Aufschwung. Doch nicht alle Bürostandorte profitieren gleichermaßen davon, wie der aktuelle IVD-Gewerbe-Preisspiegel zeigt. Es sind in erster Linie Großstädte, in denen sich eine steigende Nachfrage nach Büroflächen abzeichnet.

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Wohnungen bleiben in der Landeshauptstadt Mangelware

Es gibt mehr Engagement in den Wohnungsbau in Deutschland, doch das ist noch immer nicht genug. Auf diesen Nenner lassen sich die Schlussfolgerungen der Spitzenverbände der Bau-  und der Immobilienbranche zum Jahresschluss.

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Was wird sich #2019 für die #Immobilienbranche ändern?

Im neuen Jahr kommen einige gesetzliche Änderungen auf die Immobilienbranche zu. Das Mietrechtsanpassungsgesetz wird am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Das bedeutet neue Spielregeln für Vermieter und Hausverwalter.

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Nur Großstadtmieten profitieren von der Konjunktur

Oft wird bei der Metropolen-Berichterstattung übersehen, dass die Musik auch in anderen Regionen spielt. Der deutsche Büromarkt profitiert von konjunkturellen Aufschwung. Doch nicht alle Bürostandort nutznießen gleichermaßen davon, wie der aktuelle “Gewerbe-Preisspiegel” des Maklerverbands IVD zeigt.

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Bundesrat bremst

Der Bundesrat hat zwei zustimmungspflichtige Gesetzesvorhaben der Bundesregierung, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, zunächst einmal auf Eis gelegt.mehr

Die Tendenz zeigt deutlich nach oben

Stade widersetzt sich dem Bundestrend: Während für Kleinstädte in Deutschland sinkende Preise für Wohneigentum festgestellt werden, ziehen sie in Stade an. Das geht aus dem aktuellen Wohn-Preisspiegel des Immobilienverbands Deutschland (IVD) hervor.

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Die Groko bietet nur Scheinlösungen

Vor etwas mehr als einem Jahr schrieb ich, dass es Zeit sei für einen neuen wohnungspolitischen Weg. wir hatten gerade vier Jahre Schwarz-Rot hinter uns, es war eine Phase, in der der Wohnraummangel voll zuschlug. Die einzige Lösung aber, die die Bundesregierung für dieses Problem präsentierte, war die Mietpreisbremse – ein Flop mit ansage.

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Das sanfte Ende

Wer den Wohntrends im boomenden Berlin folgt, wird im nördlichsten Zipfel von Neukölln fündig – einem Hipsterquartier direkt am Landwehrkanal. Zweimal wöchentlich türmen sich auf dem Türkenmarkt am Maybachufer wahre Berge Berge von Gemüse und Stoffen.

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Der gröbste Irrtum beim Thema Immobilien

Die Mietenpolitik agiert oft nach dem Grundsatz “Eigentum versus Miete”. Dies ist ein Irrtum, denn eine eigentumsfeindliche Politik führt nicht zu mehr Wohnraum. Vielmehr ist ein Umdenken notwendig.

Gastbeitrag von Jürgen Michael Schick, IVD, und Dr. Josef Girshovich, PB3C

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Steuerstreit eskaliert

Der Streit über die Reform der Grundsteuer eskaliert. Jetzt fordern die Immobilienverbände GdW und Haus & Grund die vollständige Abschaffung der Grundsteuer. Der Einnahmeverlust der Gemeinden könne durch einen höheren Gemeindeanteil an den Einnahmen aus der Einkommenssteuer ausgeglichen werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Verbände.

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Branche kritisiert Überlegungen zur Aufhebung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer

Bundesjustizministerin Katarina Barley will laut Medienberichten zukünftig Vermietern verbieten. die Grundsteuer weiter auf die Miete umzulegen. Die Pläne kommen zusätzlich zum Reformvorhaben des Bundesfinanzministers, nach dem sich die Grundsteuer zukünftig möglicherweise am Wert des Grundstücks und der Gebäude orientieren soll – was Vermieter und Hauseigentümer bereits stärker belasten würde.

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SPD will Grundsteuer-Umlage kippen

Die Grundsteuer-Reform von SPD-Finanzminister Olaf Schulz könnte einige Mieter mehr belasten. Doch die Partei sieht sich als Anwalt der Mieter und will nun in der Regierung die Grundsteuer-Umlage auf die Mieter ganz kippen. Die Eigentümerverbände sind empört.

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In zwei Jahren ist die Immobilienparty vorbei

Seit zehn Jahren steigen die Preise für Wohnungen, Büros, Geschäfte und Logistikflächen. Doch ein Ende zeichnet sich ab. Unter Umständen sogar schneller, als es die Akteure in der Branche wahrhaben wollen.

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IVD warnt vor Aufhebung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer

Medienberichten zufolge erwägen die SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern, die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf die Miete zu streichen.

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Büromärkte: Differenz zwischen Groß- und Kleinstädten wächst

Der IVD-Gewerbespiegel bringt es ans licht: Der deutsche Büromarkt profitiert war vom konjunkturellen Aufschwung, jedoch regional höchst unterschiedlich. Während das Büromietenplus in den 14 größten deutschen Städten mit jeweils mehr als 500.000 Einwohnern im Vorjahresvergleich von 4,6% auf in diesem Jahr 7,4% stieg, ging das Wachstum in kleineren Städten teils erheblich zurück oder sank sogar.

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Baukindergeld für knapp 83.000 Kinder beantragt

47.741 Familien in Deutschland mit insgesamt 82.865 Kindern haben in den ersten drei Monaten seit Programmbeginn bei der KfW das Baukindergeld beantragt. Bundesinnen- und bauminister Hort Seehofer (CSU) spricht von einem guten Start und einem wichtigen Baustein für die Altersvorsorge.

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Mitglieder mit klarem Votum gegen das Bestellerprinzip

Der Immobilienverband IVD lehnt die Einführung eines so genannten Bestellerprinzips bei Kaufimmobilien, wonach der Makler nur noch als Vertreter des Verkäufers arbeiten darf, entschieden ab.

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Mehr Schutz für Käufer ist das Ziel

Wer den Auftrag an einen Dienstleister vergibt, der bezahlt auch. So funktioniert da “Bestellerprinzip”, das seit 1. Juni 2015 in der Immobilienwirtschaft gilt. Allerdings bislang nur bei Vermietungen. Vor Einführung des Bestellerprinzips hatte der Vermieter zwar den Maklerauftrag erteilt, der Mieter musste diesen aber im Erfolgsfall bezahlen.

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Altbau-Mieten bis 24 Euro pro Quadratmeter

Um 1,1 Prozent sind die Mieten laut Immobilienverband Deutschland (IVD) für Altbauwohnungen heuer zwischen Frühling und Herbst gestiegen. Bestandswohnungen ab Baujahr 1950 verteuerten sich um 2,4 Prozent, Neubaumieten um 1,1 Prozent.

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“Staat ist Mitverursacher der Wohnungsnot”

Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, fürchtet steigende Mieten, sollte die Umlagefähigkeit der Grundsteuer abgeschafft werden, und hält eine Grundsteuer C für absurd.

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Geldwäscher lieben Immobilien

Im deutschen Immobilienmarkt dürften jährlich mehrere Milliarden Euro von Schwerkriminellen und Korrupten gewaschen werden. Nach Schätzungen von Transparency werden bis zu 30% aller kriminellen Vermögenswerte in Immobilien investiert.

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Die Bundesländer bringen sich bei der Grundsteuer in Stellung

16 Länder, 16 Haltungen zur Grundsteuerreform. Und mit ihnen allen muss Bundesfinanzminister Olaf Scholz in die Reformdebatte einsteigen. Eine klare Mehrheit für oder gegen das von ihm bevorzugte Reformmodell zeichnet sich bislang noch nicht ab.

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IVD-Präsident: Wohnungspolitik gegen den Strich denken

In den ersten zehn Monaten des Jahres wurden in Deutschland insgesamt 289.716 Wohnungen zum Bau genehmigt, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt. Das sind 1,2 Prozent oder 3.450 Genehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum.

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München: Absurde Ladenmieten – was bedeutet das für die Stadt?

Wenn sich in der Weihnachtszeit die gestressten Münchner durch die Innenstadt drängen, mit Tüten bepackt von Laden zu Laden tingeln, dann liegt folgende Schlussfolgerung nahe: Es läuft noch im Einzelhandel – zumindest beim innerstädtischen.

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Lieber den leichten Weg

Wieder ist ein Jahr vorbei, und wenn wir nun einmal kurz Bilanz ziehen, muss man konstatieren, dass die wohnungspolitische Debatte selten so umfassend und intensiv geführt wurde wie im Jahr 2018.

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Sachwerte & AIF – wie geht’s 2019 weiter?

Ob Gold & Silber durchbrechen? Flugzeugfonds an Höhe behalten und Makler vom Bestellerprinzip wirklich profitieren? Die wichtigsten Einschätzungen im Ausblick

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Abgeordnete fordert erneut Millieuschutzgebiete in Spandauer Wilhelmstadt

67 Mietwohnungen wurden dort neuerlich in Eigentum umgewandelt. Spandau hat seit Jahresbeginn weitere 110 Mietwohnungen verloren, weil sie zu Eigentum wurden.  Für 643 Wohnungen wurden sogenannte Abgeschlossenheitsbescheinigung beantragt.

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IVD: Vorstellung der “Initiative Digital Kompass-Schnittstellen öffnen”

“Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen ist eine Herausforderung, der sich die Immobilienbranchen jetzt stellen muss. Wir wollen Unternehmen das notwendige Know-How sowie Tools zur Verfügung stellen,  um den souveränen Umgang mit der Technik zu fördern”, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands IVD, anlässlich des heute stattfindenden 3. Expertenworkshops des IVD.

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Nächster Preistreiber

Das Schreiben beginnt mit besten Wünschen für “Gesundheit, Erfolg und Freude bei der Arbeit”. Um danach zur Sache zu kommen: “Eine erhöhte Lkw-Maut macht eine Frachtkostenanpassung unumgänglich”, teilt Anke Schwier, Inhaberin der Bergmann Ziegelwerke im nordrhein-westfälischem Kalletal, in einem Rundbrief den vom Unternehmen belieferten Baustoffhändlern mit.

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Wohneigentumsbildung wird schwieriger

Die Branche geht jetzt schon seit einer ganzen Weile davon aus, dass die Preisrallye auf dem Wohnimmobilienmarkt nicht ewig so weitergehen kann – doch der Markt schert sich wenig um solche Prognosen. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen weiter kräftig.

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Deutschlands Betongold

Genau genommen haben es Anleger nie leicht. Geht an den Börsen die Post ab, treibt Investoren die Sorge, der Boom könnte schon am nächsten Tag vorbei sein. Parken sie ihr Geld auf Tages- oder Festgeldkonten, müssen sie seit Jahren Stimmungsaufheller schlucken, weil es kaum Zinsen gibt.

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Makler nutzen den Immobilienboom aus

Der Immobilienboom hat kaum noch tragbare Nebenwirkungen für viele Bürger, die ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung kaufen möchten. Im Zuge der steigenden Preise werden vor allem die Kaufnebenkosten zu einer immer größeren Belastung.

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Grundsteuer: Scholz-Vorschlag in der Kritik

Die Initiatoren des bundesweiten Aufrufs “Grundsteuer: Zeitgemäß!” lehnen die Reformvorschläge von Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Ganzen ab und fordern den Minister und die Finanzministerkonferenz auf, sich nun endlich dem schon lange auf dem Tisch liegenden Bodenwertmodell zuzuwenden.

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